Japanese ist der wohl regelhafteste Tattoo-Stil überhaupt. Drache, Koi, Kirschblüte, Welle — jedes Motiv hat Bedeutung, und es gibt gewachsene Regeln, welche zusammengehören, in welche Richtung sie fließen und wie sie über den Körper laufen. Ein gutes Japanese-Tattoo ist deshalb selten ein Einzelmotiv, sondern eine Komposition, die den Körper mitdenkt.
Ehrlich gesagt: Diesen Stil deckt bei uns in Hamburg kein festes Team-Mitglied ab — er kommt über unsere Gasttätowierer ins Studio. Aktuell ist das Alina. Weil Gastzeiten begrenzt sind, lohnt sich eine frühe Anfrage; wir sagen dir dann ehrlich, wann jemand da ist, der das wirklich kann.
Wir stechen in Hamburg-Borgfelde, wenige Minuten vom Hauptbahnhof.
Denk in Flächen, nicht in Motiven. Japanese entfaltet sich auf Arm, Rücken oder Bein als Ganzes. Ein einzelner kleiner Koi ohne Umgebung verschenkt den halben Stil.
Plane mehrere Sitzungen ein. Großflächige Kompositionen entstehen nicht an einem Tag. Wenn du das von vornherein weißt, ist es kein Problem, sondern Teil der Sache.
Frag früh nach Terminen. Da der Stil bei uns über Gastkünstler läuft, hängt der Zeitpunkt daran, wer wann im Studio ist. Schreib uns, wir melden uns, sobald es passt.