Dark & Horror ist kein Motiv, sondern eine Stimmung. Es geht um Atmosphäre: tiefes Schwarz, harte Kontraste, Dinge, die halb im Dunkeln bleiben. Ein gutes Horror-Tattoo erschreckt nicht, es zieht dich hinein — und dafür braucht es Mut zur Fläche, denn Schwärze ist hier Gestaltungsmittel, kein Hintergrund.
In unserem Tattoo-Studio in Hamburg ist das Lennarts Zuhause. Er gehört seit der Gründung zum Team und arbeitet am liebsten in Dark Surrealism und Black & Grey — inspiriert von Horrorfilmen, düsteren Bildwelten und der Metal-Szene. Das ist bei ihm kein Auftragsstil, sondern das, wofür er brennt.
Wir stechen in Hamburg-Borgfelde, wenige Minuten vom Hauptbahnhof.
Schwarz braucht Platz. Der Stil lebt von großen dunklen Flächen und dem Kontrast dazu. Auf kleiner Fläche bleibt von der Atmosphäre wenig übrig — hier lohnt es sich, größer zu denken.
Dunkle Tattoos altern gut. Viel Schwarz bedeutet viel Kontrast, und Kontrast ist das, was über Jahre lesbar bleibt. Dieser Stil gehört zu den langlebigsten überhaupt.
Bring Stimmung, nicht nur Motive. Sag Lennart, welches Gefühl das Tattoo transportieren soll — Film, Song, Szene. Daraus entsteht mehr als aus einem fertigen Bild.